Sportförderung

Borussia Dortmund

Als Champion Partner und tief in der Region verwurzeltes Unternehmen freuen wir uns mit allen Fans der Schwarz-Gelben über die großen Erfolge und die begeisternden Spiele des BVB. Mit 140 Jahren Erfahrung in deutscher Ingenieurstradition wissen wir, dass man mit Begeisterung für Technik, Qualitätsanspruch und Hochleistung anderen voraus ist – auf dem Rasen genauso wie darunter. Deshalb sind wir besonders stolz, der Mannschaft z. B. mit Pumpen für die Rasenheizung den Boden für ihr leidenschaftliches Spiel zu bereiten und den Verein auch bei der Nachwuchsförderung und Fachkräfterekrutierung zu unterstützen.

15.01.2014 BVB News

BVB nimmt für 2014 neuen Anlauf

Neuer Anlauf zu einem großartigen Jahr 2014: Im Trainingslager im südspanischen La Manga nahm die Mannschaft von Borussia Dortmund in den ersten Januar-Tagen neue Ziele ins Visier. "Es wird ein großer Strich unter das vergangene Jahr gezogen", sagte Trainer Jürgen Klopp. Nach seiner Einschätzung hat der BVB "außergewöhnlich tolle" Ereignisse in den abgelaufenen zwölf Monaten erlebt. Doch der Erfolgstrainer erklärte auch in einem Interview: "Ich will mich nicht an Niederlagen gewöhnen." Dabei war das Jahr 2013 alles andere als schlecht für den Deutschen Meister von 2011 und 2012. Borussia Dortmund versetzte seine Fans regelmäßig in Hochstimmung.

Von insgesamt 51 Pflichtspielen in zwölf Monaten gewann der Verein satte 32, sieben Partien endeten mit einem Unentschieden, zwölf Niederlagen standen in der Bilanz 2013 mit ihrem insgesamt herausragenden Wert. Im Wonnemonat Mai verzauberten die Dortmunder nicht nur die eigenen Fans, sondern beeindruckten viele Millionen Fußballfreunde in aller Welt. Eine atemberaubend gute Leistung bot das Team in Wembley. Das Finale der UEFA Champions League wurde zum besten Endspiel seit vielen Jahren, hatte aber am Ende aus Sicht des BVB mit dem großen Rivalen FC Bayern München leider den falschen Sieger. Trotz des bitteren 1:2 analysierten viele unabhängige Beobachter, dass Klopps Team lange Phasen der Partie überlegen war. Zuvor hatte sich die Mannschaft in der Bundesliga nach zwei Titelgewinnen mit der Vizemeisterschaft zufrieden geben müssen.

2014 macht Borussia Dortmund einen Neustart mit dem Ziel weiterer überragender Auftritte. "Wir wollen uns direkt für die Champions League qualifizieren, idealerweise als Zweiter", formulierte Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke das Ziel für die Bundesliga-Saison. Zum Ausgang des alten Jahres hatte die Mannschaft eine extreme Drucksituation überstanden, als es in der Gruppenphase der Champions League die beiden Partien gegen den SSC Neapel und bei Olympique Marseille gewinnen musste, um das Achtelfinale zu erreichen. Bis zu sechs Stammspieler mussten wegen Verletzungen in diesen Wochen ersetzt werden, aber die BVB-Elf setzte sich mit vorbildlichem Kampfgeist durch. 3:1 wurde Neapel geschlagen, 2:1 in Marseille gewonnen, wo Kevin Großkreutz mit einem Treffer in der 87. Minute die Tür zur K.o.-Runde aufstieß, wo nun Zenit Sankt Petersburg die Hürde zum Viertelfinale bildet.

Das Ziel: Status als nationale Nummer zwei untermauern
Dennoch trübte der Jahresausklang die Stimmung im Verein etwas. Leistungssportler leben unter dem Eindruck der letzten Ergebnisse. Drei Heimniederlagen hintereinander in der Bundesliga - das waren der Klub und seine Fans seit langem nicht mehr gewöhnt. Vor dem Hintergrund spielten die rauschenden Nächte in der Champions League im Frühjahr gegen den FC Malaga und Real Madrid keine große Rolle mehr. Die große Personalnot mit dem Ausfall vieler Stammspieler zwang zu viel Fluktuation in den Aufstellungen. Als Tabellenvierter, hinter Bayern München, Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach, startet der BVB in die Rückrunde 2014. Aber auch am Ende des Jahres 2012 war Dortmund Dritter, um Leverkusen dann noch bis zum Saisonende zu überholen. Und auch diesmal soll wie schon dreimal unter Klopps Regie eine große Frühjahresoffensive in neue Erfolgen münden. Auch im DFB-Pokal ist Dortmund als Sieger von 2012 noch vertreten und trifft im Februar im Viertelfinale auf Eintracht Frankfurt.

Vieles ist noch möglich für die Schwarz-Gelben. Nur die Meisterschaft ist kaum zu realisieren. "Die Bayern haben schlichtweg das beste Team der Welt, und das erkennen wir neidlos an", sagte Hans-Joachim Watzke im Dezember. Es mag ein kleiner oder sogar mittelgroßer Trost sein, dass in München der Name Borussia Dortmund oft fällt, ohne dass die Bayern gegen den BVB ein Spiel bestreiten müssten. Dortmund mit Meistermacher Klopp - das räumen die Klubspitze und viele Spieler der Bayern ein - bildeten die große Motivation für den Rekordmeister, sich im vorigen und im laufenden Spieljahr deutlich zu steigern.

Doch einen Titel entriss der BVB den Bayern und dies nehmen die Dortmunder zurecht als Nachweis dafür, dass sie die Münchner zu jeder Zeit wieder schlagen können. Beim 4:2 im Endspiel um den deutschen Superpokal 2013, der ein offizieller Wettbewerb der Deutschen Fußball-Liga ist, übertraf Borussia Dortmund im August die Münchner. Auch danach glänzte der BVB und ließ mit sechs Heimsiegen in Serie die beste Vereinsbilanz in der Bundesliga seit zehn Jahren folgen. Erst mit der schmerzhaften Verletztenmisere traten Probleme auf, die den Klub nach zehn phantastischen Monaten in einigen Spielen etwas außer Tritt geraten ließen.

Junge Spieler wie Erik Durm oder Jonas Hofmann spielten sich in den Vordergrund, als die Etablierten ausfielen. Borussia Dortmund arbeitet wie kaum ein anderen Verein ständig und sehr erfolgreich daran, neue leistungsstarke Profis hervorzubringen. Denn die Konkurrenz bedient sich weiter beim BVB und wirbt dank finanziell größeren Möglichkeiten regelmäßig Spitzenkräfte ab. Es ist natürlich ein Beleg für die hohe Qualität in der Mannschaft, wenn Manchester United den Japaner Shinji Kagawa holt oder die Bayern den Dortmundern Mario Götze abspenstig machen. Im Sommer 2014 wird auch noch Robert Lewandowski, Europas Superstürmer der letzten Jahre, nach München wechseln. Bis dahin soll der Status als nationale Nummer zwei zurückerobert sein. Und mit der bestmöglichen Mannschaft ist auch im DFB-Pokal und in der Champions League noch vieles möglich.